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Auseinandersetzung mit Düngerichtlinie

Eine ausführliche und kritische Einschätzung der Düngerichtlinie von 2017 durch den BUND Naturschutz: Nachbesserungen sind dringend nötig!

https://www.bund-naturschutz.de/fileadmin/Bilder_und_Dokumente/Themen/Landwirtschaft/Ver%C3%B6ffentlichungen/BN-Aktuell-D%C3%BCngerecht-2018.pdf

Artikel rund um das Thema:

„Das Wasser wird teurer“

In der Gemeinde Uettingen verteuert sich der Lieferpreis von der  Fernwasserversorgung Mittelmain von 1,05 € auf 1,20 € pro Kubikmeter Wasser zum 1.Januar 2019. Als  Gründe werden der rückläufige  Wasserverkauf und der „aufgelaufene Sanierungsbedarf“ angegeben.“ (Mainpost vom 17.8.2012, S.29 )

Erkenntnis: Auch Fernwasserverbände müssen in ihre Wasser-Infrastruktur investieren und die Kosten beim Verbraucher holen. Bei der Fernwasserversorgung Oberfranken FWO gelten solche Vermutungen als unsachliche Debatte.

Artikel rund um das Thema:

Kein Fernwasser für Untersteinach!

Rückzug der Fernwasserversorgung Oberfranken FWO:  Die FWO lehnt die Vollversorgung der Gemeinde Untersteinach ab!  Der Widerstand der Bürgerinitiative „Pressecklein darf nicht sterben“ gegen den FWO-Vollanschluss und ihre Aufklärungsarbeit über die unzulängliche „Wasserstudie“ hat Wirkung gezeigt. Endlich kann sachlich über die einzelnen Maßnahmen zur Sanierung der eigenen Wasserversorgung aus dem Brunnen „Pressecklein“ diskutiert werden, der Wasser in guter Qualität und gut ausreichender Menge liefert. In ihren Erklärungen beschweren sich FWO und Bürgermeister Schmiechen bitterlich über die angeblich unsachliche Debatte und sehen die Demokratie in Gefahr, weil jetzt der vom Gemeinderat lange verschobene Ratsentscheid hinfällig ist.

Dazu unsere Presseerklärung: Presse-Erkl-IKT-zu Rückzug-FWO

https://www.infranken.de/regional/kulmbach/untersteinacher-buergermeister-sieht-niederlage-fuer-die-demokratie;art312,3608800
https://www.frankenpost.de/region/kulmbach/FWO-dreht-den-Hahn-zu;art83417,6271334

Artikel rund um das Thema:

Glyphosat in der Donau

Wasserversorger in Baden-Württemberg schlägt Alarm:

Die Stuttgarter Zeitung berichtet über Glyphosat-Funde in der Donau und in kleinen Zuflüssen der Donau. Besonders bei Langenau waren es 180 Nanogramm Glyphosat pro Liter bei einem Grenzwert von 100 Nanogramm. Es besteht auch die Sorge, dass in Karstgebieten diese Stoffe direkt ins Grundwasser gelangen. Allerdings hat die Landeswasserversorgung mit einer Aufbereitungsanlage vorgesorgt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pflanzenschutzmittel-in-baden-wuerttemberg-wasserversorger-schlaegt-alarm.15b7c9ee-04bc-4777-b3a6-85ee8e623c1f.html

 

Artikel rund um das Thema:

Weltwassertag: DWA endlich für naturnahe Lösungen

Weltwassertag 2018 plädiert für naturnahe Lösungen in der Wasserwirtschaft

/ Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gewässerschützerinnen und Gewässerschützer:

Nach Jahrzehnten Einsatz für, ja oft Kampf um mehr naturnahe Lösungen  lautet die „frohe Botschaft“ zum Weltwassertag 2018, dass die für die Entwicklungen in der Wasserwirtschaft wichtige DWA, die „Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.“ (Siehe unten Kurzbeschreibung) für mehr naturnahe Lösungen plädiert. Diese erstrecken sich vom ökologischen Hochwasserschutz durch Bereitstellen bzw. Öffnen der Auen, aber auch städtischer Grünflächen als Retentionsräumen, gehen weiter über Brauchwasser-, bzw. Grauwassernutzung und sprechen sich dabei für kleine, dezentrale Abwassersysteme bis hin zum Einsatz von Kläranlagen mit Bodenfiltern aus, also auch für die lange Zeit „verfemten“ Pflanzenkläranlagen. Das sind genau die Lösungsvorschläge, die wir für eine mehr ökologisch orientierte Wasserwirtschaft, für einen naturnahen Umgang mit den Themen Abwasser, Abfall und Bodenschutz brauchen.

Erhalt einer dezentralen und kommunal verwalteten Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung, das sind genau die Lösungsvorschläge, die die „Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung in Bayern“ – IKT- Bayern – seit mehr als drei Jahrzehnten für kleine Ortsteile, Weiler und Einzelgehöfte  als dezentrale und bezahlbare Lösungen vorgeschlagen hat, sozial und ökologisch ausgerichtete Konzepte, die leider lange Zeit bei den Wasserwirtschaftsbehörden „verfemt“ waren, von den „großen“ Planungsbüros „totgerechnet“ und den Genehmigungsbehörden bis in die heutigen Tage rigoros abgelehnt wurden, bzw. sogar noch werden. Die Botschaft der DWA für naturnahe Lösungen sollte nun den von Planungen betroffenen kleineren wie größeren Kommunen die Kraft geben, sich gegen zu große, teure und zentralistische Lösungen aussprechen und den Mut haben, sich für naturnahe, auf die Örtlichkeit zugeschnittene und für die Bürgerinnen bezahlbare Lösungen einzusetzen.

Wer sich für Konzepte zum Gewässerschutz, Grundwasser- und Trinkwasserschutz und zur Erhaltung einer kommunalen Trinkwasserversorgung interessiert und sich gegen die Privatisierung unserer Daseinsvorsorge (www.right2water.eu) wehren will, findet beim Oekom – Verlag (www.oekom.de) dazu ein lesenswertes Büchlein (Autor Rafael Ziegler): „Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen“, das den Untertitel trägt: Innovation aus Bürgerhand für eine demokratisch- ökologische Wasserwirtschaft.

 Mit freundlichen Grüßen 

Sebastian Schönauer

 Vorsitzender der IKT

sebastian.schoenauer@bund.net

Telefon  06094 984 022

Artikel rund um das Thema:

Auseinandersetzung mit Düngerichtlinie

Publiziert am: 12. September 2018 von IKT-Admin

Eine ausführliche und kritische Einschätzung der Düngerichtlinie von 2017 durch den BUND Naturschutz: Nachbesserungen sind dringend nötig! https://www.bund-naturschutz.de/fileadmin/Bilder_und_Dokumente/Themen/Landwirtschaft/Ver%C3%B6ffentlichungen/BN-Aktuell-D%C3%BCngerecht-2018.pdf

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„Das Wasser wird teurer“

Publiziert am: 17. August 2018 von IKT-Admin

In der Gemeinde Uettingen verteuert sich der Lieferpreis von der  Fernwasserversorgung Mittelmain von 1,05 € auf 1,20 € pro Kubikmeter Wasser zum 1.Januar 2019. Als  Gründe werden der rückläufige  Wasserverkauf und der „aufgelaufene Sanierungsbedarf“ angegeben.“ (Mainpost vom 17.8.2012, S.29 ) Erkenntnis: Auch Fernwasserverbände müssen in ihre Wasser-Infrastruktur investieren und die Kosten beim Verbraucher holen. Bei […]

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