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„Das Wasser wird teurer“

In der Gemeinde Uettingen verteuert sich der Lieferpreis von der  Fernwasserversorgung Mittelmain von 1,05 € auf 1,20 € pro Kubikmeter Wasser zum 1.Januar 2019. Als  Gründe werden der rückläufige  Wasserverkauf und der „aufgelaufene Sanierungsbedarf“ angegeben.“ (Mainpost vom 17.8.2012, S.29 )

Erkenntnis: Auch Fernwasserverbände müssen in ihre Wasser-Infrastruktur investieren und die Kosten beim Verbraucher holen. Bei der Fernwasserversorgung Oberfranken FWO gelten solche Vermutungen als unsachliche Debatte.

Artikel rund um das Thema:

Kein Fernwasser für Untersteinach!

Rückzug der Fernwasserversorgung Oberfranken FWO:  Die FWO lehnt die Vollversorgung der Gemeinde Untersteinach ab!  Der Widerstand der Bürgerinitiative „Pressecklein darf nicht sterben“ gegen den FWO-Vollanschluss und ihre Aufklärungsarbeit über die unzulängliche „Wasserstudie“ hat Wirkung gezeigt. Endlich kann sachlich über die einzelnen Maßnahmen zur Sanierung der eigenen Wasserversorgung aus dem Brunnen „Pressecklein“ diskutiert werden, der Wasser in guter Qualität und gut ausreichender Menge liefert. In ihren Erklärungen beschweren sich FWO und Bürgermeister Schmiechen bitterlich über die angeblich unsachliche Debatte und sehen die Demokratie in Gefahr, weil jetzt der vom Gemeinderat lange verschobene Ratsentscheid hinfällig ist.

Dazu unsere Presseerklärung: Presse-Erkl-IKT-zu Rückzug-FWO

https://www.infranken.de/regional/kulmbach/untersteinacher-buergermeister-sieht-niederlage-fuer-die-demokratie;art312,3608800
https://www.frankenpost.de/region/kulmbach/FWO-dreht-den-Hahn-zu;art83417,6271334

Artikel rund um das Thema:

Glyphosat in der Donau

Wasserversorger in Baden-Württemberg schlägt Alarm:

Die Stuttgarter Zeitung berichtet über Glyphosat-Funde in der Donau und in kleinen Zuflüssen der Donau. Besonders bei Langenau waren es 180 Nanogramm Glyphosat pro Liter bei einem Grenzwert von 100 Nanogramm. Es besteht auch die Sorge, dass in Karstgebieten diese Stoffe direkt ins Grundwasser gelangen. Allerdings hat die Landeswasserversorgung mit einer Aufbereitungsanlage vorgesorgt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pflanzenschutzmittel-in-baden-wuerttemberg-wasserversorger-schlaegt-alarm.15b7c9ee-04bc-4777-b3a6-85ee8e623c1f.html

 

Artikel rund um das Thema:

Weltwassertag: DWA endlich für naturnahe Lösungen

Weltwassertag 2018 plädiert für naturnahe Lösungen in der Wasserwirtschaft

/ Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gewässerschützerinnen und Gewässerschützer:

Nach Jahrzehnten Einsatz für, ja oft Kampf um mehr naturnahe Lösungen  lautet die „frohe Botschaft“ zum Weltwassertag 2018, dass die für die Entwicklungen in der Wasserwirtschaft wichtige DWA, die „Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.“ (Siehe unten Kurzbeschreibung) für mehr naturnahe Lösungen plädiert. Diese erstrecken sich vom ökologischen Hochwasserschutz durch Bereitstellen bzw. Öffnen der Auen, aber auch städtischer Grünflächen als Retentionsräumen, gehen weiter über Brauchwasser-, bzw. Grauwassernutzung und sprechen sich dabei für kleine, dezentrale Abwassersysteme bis hin zum Einsatz von Kläranlagen mit Bodenfiltern aus, also auch für die lange Zeit „verfemten“ Pflanzenkläranlagen. Das sind genau die Lösungsvorschläge, die wir für eine mehr ökologisch orientierte Wasserwirtschaft, für einen naturnahen Umgang mit den Themen Abwasser, Abfall und Bodenschutz brauchen.

Erhalt einer dezentralen und kommunal verwalteten Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung, das sind genau die Lösungsvorschläge, die die „Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung in Bayern“ – IKT- Bayern – seit mehr als drei Jahrzehnten für kleine Ortsteile, Weiler und Einzelgehöfte  als dezentrale und bezahlbare Lösungen vorgeschlagen hat, sozial und ökologisch ausgerichtete Konzepte, die leider lange Zeit bei den Wasserwirtschaftsbehörden „verfemt“ waren, von den „großen“ Planungsbüros „totgerechnet“ und den Genehmigungsbehörden bis in die heutigen Tage rigoros abgelehnt wurden, bzw. sogar noch werden. Die Botschaft der DWA für naturnahe Lösungen sollte nun den von Planungen betroffenen kleineren wie größeren Kommunen die Kraft geben, sich gegen zu große, teure und zentralistische Lösungen aussprechen und den Mut haben, sich für naturnahe, auf die Örtlichkeit zugeschnittene und für die Bürgerinnen bezahlbare Lösungen einzusetzen.

Wer sich für Konzepte zum Gewässerschutz, Grundwasser- und Trinkwasserschutz und zur Erhaltung einer kommunalen Trinkwasserversorgung interessiert und sich gegen die Privatisierung unserer Daseinsvorsorge (www.right2water.eu) wehren will, findet beim Oekom – Verlag (www.oekom.de) dazu ein lesenswertes Büchlein (Autor Rafael Ziegler): „Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen“, das den Untertitel trägt: Innovation aus Bürgerhand für eine demokratisch- ökologische Wasserwirtschaft.

 Mit freundlichen Grüßen 

Sebastian Schönauer

 Vorsitzender der IKT

sebastian.schoenauer@bund.net

Telefon  06094 984 022

Artikel rund um das Thema:

Rezension von Christa Hecht, AÖW

Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen

Der flächendeckende Gewässerschutz , die Erhaltung der eigenen Brunnen und kommunalen Versorgungen, der Kampf gegen Fernwasseranschlüsse und für Pflanzenkläranlagen, die Probleme selbst vor Ort lösen, das ist das Credo der Interessengemeinschaft Kommunaler Trinkwasserversorgung in Bayern – kurz IKT genannt. Rafael Ziegler, Philosoph und Universitätsprofessor beschreibt in seinem soeben erschienen Büchlein wie er 2015 für die Recherche zu einem europaweiten Forschungsprojekt (CrESSI – Creating Economic Space for Social Innovation, Nr. 613261) ins Hafenlohrtal im Spessart gekommen ist und sich für ihn eine neue Welt von bürgerschaftlichem Engagement und sozialen Bewegungen im Umgang mit dem Gemeingut Wasser aufgetan hat. Anhand von Fallstudien wird die Geschichte des mittlerweile über 30-jährigen Netzwerkes IKT aufgefächert. Die reicht vom Kampf im Hafenlohrtal gegen eine Talsperre und für den Erhalt einer gewachsenen Kulturlandschaft als Heimat, über die Zusammenarbeit der IKT mit der Stadt und den Stadtwerken Würzburg und der Entwicklung eines ökologisch ausgerichteten Managements in Wassereinzugsgebieten mit Dünge- und Humusbilanzen bis hin zu Beispielen für  Wirtschaftlichkeitsüberprüfungen von Planungen für kostspielige Kanalisationen und Kläranlagen, bis zum Betrieb von Pflanzenkläranlagen in eigener Verantwortung der Anwohner und bis zu Humustoiletten.

Ortsnamen wie Pottenstein, Margethöchheim, Rabelsdorf, Steinernkreuz finden sich schon im Inhaltsverzeichnis. Auf einer Landkarte ist die bayernweite Verteilung der IKT-Initiativen mit 197 Stellen zu finden. Anschaulich und erfrischend lebendig werden die Kämpfe, die Hintergründe und die Entwicklungen dieser Bewegungen herausgearbeitet. Die handelnden Personen Sebastian Schönauer, Vorsitzender von Beginn an, Brigitte Muth von Hinten, Hermann Hugel, Jano und Judith Soos-Schupfner, Gunter Zepter, Marion Geyer – um nur einige zu nennen – werden in ihren Rollen und mit ihren Beweggründen charakterisiert. Der Werdegang eines Mitbegründers vom Sprecher einer örtlichen Initiative über Gemeinderat, Bürgermeister bis zum heutigen Landrat wird veranschaulicht. Mit den Beispielen hat das Buch unschätzbaren dokumentarischen Wert und setzt den Menschen in diesem Netzwerk ein bleibendes Denkmal.

Als Wissenschaftler gelingt es Ziegler jedoch auch, die Kämpfe der „bayerischen Sturköpfe“ in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Die Studie, die der Anlass für die Exkursionen in Deutschlands Süden war, beschäftigte sich mit sozialen Bewegungen und Innovation. Die Theorien dahinter und die Forschung werden vom Autor sehr verständlich eingebunden. Geologie, Naturwissenschaft und die Geschichte der wissenschaftlich-technischen Entwicklung, mit Schlenks zu den Römern und nach China, werden in der für ein ganzheitliches Verständnis des Umganges mit Wasser gebotenen Tiefe gestreift.

Das Streben der Akteure in der IKT nach Selbstbestimmung, Eigenverantwortung, Problemlösungskompetenz und Wissensvermehrung hat seine Wurzeln in Traditionsbewusstsein, Heimat- und Naturverbundenheit, das wird im Buch deutlich. Mit den immer wieder in den Auseinandersetzungen formulierten Alternativen zu vermeintlich zementierten Machtverhältnissen in Technik, Wirtschaft, Kultur und Umwelt gelingt der Übergang zur Modernität, ja zu demokratischem oder emanzipatorischem Experimentalismus wie Ziegler weiter folgert. Er zeigt im Schlussteil allerdings auch auf, dass Gefahren drohen, wenn es nicht gelingt, neue Akteure heranzuziehen und er macht Vorschläge wie von staatlicher Seite soziale Innovationen gefördert werden könnten.

Ein rundum gelungenes Werk über einen wichtigen Teil der Wasserpolitik in Bayern, über bürgerschaftliches Engagement in Bayern, über Bayern! Bezogen auf Artikel 141 der Bayerischen Verfassung „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ betont die IKT seit ihrer Gründung, dass sie das „Recht der Enkel auf eine gesunde und eigene Trinkwasserversorgung“ erhalten will. Ich hoffe, dass ihr das auch künftig gelingt.

Allen, die sich mit kommunaler Selbstverwaltung, mit sozialen Bewegungen und Wasser beschäftigen, möchte ich diese Lektüre wärmstens empfehlen.

Christa Hecht

Geschäftsführerin Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.

 

________________________________

Rafael Ziegler:
Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen

Innovation aus Bürgerhand für eine demokratische-ökologische Wasserwirtschaft

136 Seiten, 19,00 Euro
oekom verlag, München
ISBN 978-3 96238-027-4

https://www.oekom.de/nc/buecher/neuerscheinungen/buch/wer-zur-quelle-will-muss-gegen-den-strom-schwimmen.html

 

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