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IKT-Info-Dienst-2023-Nr-65

IKT-Info-Dienst-2023-NR-65

Ortsnahe Wasserversorgungen sichern die Zukunft unseres Wassers:

Unterstützung lokaler Wasserversorger, Wasserrückhalt in der Fläche, Wasser Sparen

Sebastian Schönauer: Die Illusion der unendlichen Wasserreserven und die Macht der Lobby

Bergtheimer Mulde bei Würzburg: Rückwärtslaufende Wasseruhren

Insektenkiller

1000 Trocken-Trenn-Toiletten

Gestzliche Grundlagen für Wertstoffkreislauf

IKT-Forderungen zur Landtagswahl

Artikel rund um das Thema:

Wird der Trinkwasserschutz im Landesentwicklingsprogramm aufgeweicht?

Wortklauberei? CSU und Freie Wähler wollen im Landesentwicklungsprogramm gezielt den Trinkwasserschutz verringern. Eine große Allianz aus Bayerischem Gemeindetag und Städtetag und den Verbänden der Wasserwirtschaft (VKU, VBEW, DVGW) wehren sich in einem Brandbrief an die Abgeordneten des Landtags gegen die geplanten Änderungen im Landesentwicklungsprogramm (LEP). Umweltminister Glauber wiegelt ab und verspricht, dass kein Wasserschutzgebiet aufgehoben wird.

Gemeinsames Verbändeschreiben zu Wasserschutz im LEP (002)

Aber was heißt das: „Grundwasser priorisieren – auch für Lebensmittel- und Getränkehersteller“?

D.H. das Getränke- und Lebensmittelkonzerne „gleichberechtigt“ neben die Trinkwassergewinnung der Gemeinden gestellt wird. Momentan kaufen sich Konzerne bei Mineralwasser-Herstellern ein:  Edeka bei der Siegsdorfer Petrusquelle, Aldi Nord bei  Altmühltaler bei Treuchtlingen. In Treuchtlingen bestand die Gefahr, dass die Stadt für die Produktionserweiterung bei Altmühltaler  an Fernwasser anschließen muss. Dies hat ein Bürgerentscheid verhindert.

Der Schutz des Tiefengrundwassers wird aufgeweicht. Rohstoffabbau wird hohe Priorität eingeräumt, ebenso Landwirtschaft und Tourismus. Mit der Sanierung belasteter Wasservorkommen werden die Wasserversorger allein gelassen.

In der Formulierung „Geschütze Trinkwasservorkommen angemessen erhalten“ wird der „dauerhafte“ Schutz von Wasserschutzgebieten gestrichen – nur ein „Wörtchen“? Oder geht es darum, dass wirtschaftliche Interessen „angemessen“ berücksichtigt werden?

Diese kurzfristigen Änderungen sind kein Zufall, sondern zielen auf eine Vorrangstellung von wirtschaftlichen Interessen. Daher der Appell der Allianz der Gemeinden und Wasserversorger an die Abgeordneten. „Sehr geehrte Abgeordnete, sichern Sie Ihre ortsnahe und regionale Wasserversorgung: Belassen Sie eine feste Verankerung des Wassers- und naturbelassenen Trinkwasserschutzes sichtbar und nachlesbar im LEP.“

Dazu Artikel in der Mainpost:

17.3.2023 „Brandbrief an Abgeordnete: Wasserversorger befürchten, dass der Trinkwasserschutz in Bayern aufgeweicht wird“

21.3.2023 „Kritik an geplanter Aufweichung zeigt Wirkung_ Umweltminister Glauber distanziert sich von Plänen zum Trinkwasserschutz“

Artikel rund um das Thema:

Glauber. Fernwasser vom Bodensee

Auf der IKT-Mitgliederversammlung in Würzburg am 3.12.2022 wurden die Herausforderungen durch den Klimawandel diskutiert. Sinkenden Grundwasserspiegeln stehen immer mehr Forderungen der Landwirtschaft nach Bewässerung gegenüber. Dabei fehlt eine wirksame Kontrolle der Grundwasserentnahme, wie  beispielhaft ein „rückwärtslaufender Wasserzähler“ in der Bergtheimer Mulde zeigt. Aber eine gigantische Überleitung vom Bodensee nach Nordbayern, wie sie Umweltminister Glauber am 2.12.2022 in Nürnberg ansprach, ist keine wirksame und nachhaltige Lösung. Dazu beschloss die Versammlung eine Presseerklärung

2022_12_08 IKT-PM zu Glauber-Interview vom 02.12.22

Umweltminister Glauber übergeht, was die Expert*innen in dem von der Bayerischen Staatsregierung in Auftrag gegebenen Bericht „LAND: schaf(f)t: WASSER“ im Juni 2021 ausführlich dargelegt haben:

Die wichtigste Maßnahme zur Sicherung der Trinkwasserversorgung, insbesondere in den niederschlagsarmen Gebieten Frankens, ist die Wiederherstellung der Speicherfähigkeit der Landschaft

https://www.wasser.tum.de/wasser/wasserversorgung-in-bayern

Bodenseewasser könnte nur in Abstimmung mit BRD, Östereich und Schweiz aus einer neu zu bauenden Wasserentnahmestation gewonnen werden. Zusammen mit dem gigantischen Leitungsbau droht ein finanzielles Fiasko. Damit würde auch das Geld für die notwendige Unterstützung der Trinkwasserversorgung in der Fläche fehlen. 90% der Trinkwasserversorgung läuft nicht über die Trinkwassertalsperren und über das Donau-Wasser aus Genderkingen, sondern über lokale, kommunale Versorger und kleinere Fernwassernetze.

 

 

Artikel rund um das Thema:

Einladung zur IKT – Mitgliederversammlung 2022

Samstag, dem 03.Dezember 2022, ab 10.30 Uhr

Würzburg, Hofbräukeller, Jägerstr. 17 (Tel. 0931 / 42970)

Anfahrt mit ÖPNV:          Würzburg Hauptbahnhof, Straßenbahn Linie 4, bis Haltestelle Wörthstr

Tagesordnung:

Eröffnung und Begrüßung
Landesvorsitzender Sebastian Schönauer

  1. Jahresrückblick – Tätigkeitsberichte
  • Bericht des Landesvorsitzenden Sebastian Schönauer
  • Weitere Berichte des Vorstands
  • Kassenbericht, Frau Brigitte Muth von Hinten / Bericht der Kassenprüfer
  • Diskussion der Berichte und Entlastung der Vorstandschaft

 Berichte und Diskussion zu aktuellen Themen

  • Umstrukturierung des Vorstands
  • Konflikt um Bewässerung in der Bergtheimer Mulde“: (Wasser am Limit)
  • Klärschlammverbrennung, Info zu Sanitärwende (Renate Götzenberger)
  • Berichte aus den Initiativen
  1. Arbeitsschwerpunkte 2023
  2. Wünsche und Anträge

 Ende etwa 14.00 Uhr

Neuer IKT-Info-Dienst:  IKT-Info-Dienst-2022-Nr-64

 

Artikel rund um das Thema:

Verbände-Appell zur Nitratbelastung

Eine Neu-Ausweisung der nitratbelasteten und eutrophierten Gebiete, die durch obskure Berechnungen um bis zu 50 Prozent künstlich verkleinert wurden, wie sie auch am Beispiel der hervorragend dokumentierten Recherchen von Renate Götzenberger nachgewiesen werden konnten, wurde bereits von der IKT bei den zuständigen Landesbehörden gefordert. (siehe IKT-Info-Dienst 63, 2021) Das Ergebnis waren, wie zu erwarten, fadenscheinige Ausflüchte.

Es gibt nun aktuell einen Verbände-Appell zu den aktuellen Verhandlungen zwischen Bundesregierung und EU-Kommission mit der seit 20 Jahren ständig wederholten Forderung an die zuständige Bundesregierung, die Stickstoff- und Phosphatbelastungen in deutschen Gewässern durch eine umfassender Novellierung des Düngerechts (siehe Anlage IKT-Info-Dienst 54, 2006) konsequent zu reduzieren. Die AVV muss zurückgenommen, bzw. grundlegend geändert werden. Grundlage dürfen nur, wie von allen unabhängigen Fachleuten einhellig gefordert, nur echte Messergebnisse sein. 20220218_PI_Verbändeappell Nitratpolitik_final

Die IKT plant,  der EU – Kommission die Ergebnisse von Leutershausen als exemplarisches Beispiel für den Unwillen der deutschen Politik, die Nitrat- RL korrekt und Richtlinienkonform umzusetzen, übermitteln.

Ausführlich dazu auch ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 18.2.2022. „Stinkt zum Himmel“ S.6

https://www.sueddeutsche.de/politik/duengen-nitrat-eu-1.5531248?print=true

 

Artikel rund um das Thema:

Ersatz-Adressen

Publiziert am: 15. Juli 2024 von IKT-Admin

Veränderte E-Mail-Adressen Die Adresse ikt-wasser@t-online.de funktioniert momentan nicht. Sie erreichen uns für Kasse / Mitglieder unter muth-von-hinten2(at)t-online.de unsere stellvertretende Vorsitzende unter renate.goetzenberger(at)gmx.de

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Anmerkungen zum Gebührensplittinng

Publiziert am: 15. Juli 2024 von IKT-Admin

Anmerkungen zum Gebühren-Splitting beim Abwasser. Es bedeutet, dass das Schmutzwasser nach der bezogenen Trinkwassermenge berechnet wird und das Regen – oder Niederschlagswasser nach der Grundstücksgröße und dabei entsprechend der Versiegelung des Grundstückes. (z.B in Margetshöchheim 2021: „Die Gebühr beträgt 2,40 € pro Kubikmeter Schmutzwasser“ und „Die Niederschlagswassergebühr beträgt 0,32 € je qm Fläche im Jahr“. […]

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weitere Artikel:

Trockenfallender Bach

Publiziert am: 15. Juli 2024 von IKT-Admin

IKT-Mitgliederversammlung am 20.Januar 2024

Publiziert am: 10. Januar 2024 von IKT-Admin

Landkreis Würzburg: Brisanz beim Wasserschutz nicht erkannt!

Publiziert am: 5. Dezember 2023 von IKT-Admin

IKT-Info-Dienst-2023-Nr-65

Publiziert am: 5. Dezember 2023 von IKT-Admin

Wird der Trinkwasserschutz im Landesentwicklingsprogramm aufgeweicht?

Publiziert am: 22. März 2023 von IKT-Admin

Glauber. Fernwasser vom Bodensee

Publiziert am: 10. Dezember 2022 von IKT-Admin

Einladung zur IKT – Mitgliederversammlung 2022

Publiziert am: 15. November 2022 von IKT-Admin

Verbände-Appell zur Nitratbelastung

Publiziert am: 18. Februar 2022 von IKT-Admin

Expertenkommission, Klimakrise und Wassermangel, Wasser am Limit

Publiziert am: 20. Dezember 2021 von IKT-Admin

Bericht: Mitgliederversammlung 2021

Publiziert am: 8. Dezember 2021 von IKT-Admin

IKT-Mitgliederversammlung 2021 (Online)

Publiziert am: 18. November 2021 von IKT-Admin

Einwendungen gegen Schnellstraße B26n

Publiziert am: 14. November 2021 von IKT-Admin

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. : 3 Milliarden € Kosten

Publiziert am: 6. Juli 2021 von IKT-Admin

„Wasserwirtschaft zwischen Profit und Gemeinwohl“ AÖW-Rundbrief

Publiziert am: 26. Mai 2021 von IKT-Admin

IKT-Info-Dienst Nr.63 2021

Publiziert am: 20. Mai 2021 von IKT-Admin

Schutzgemeinschaft Vogelsberg: Umdenken in Frankfurt?

Publiziert am: 13. April 2021 von IKT-Admin

Blue Communities

Publiziert am: 16. März 2021 von IKT-Admin

„Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.“

Publiziert am: 1. Februar 2021 von IKT-Admin

Wasser am Limit

Publiziert am: 26. März 2020 von IKT-Admin

Erfolg durch Umweltinformationsrecht

Publiziert am: 22. Januar 2020 von IKT-Admin

Klage gegen Freistaat Bayern 13.November

Publiziert am: 9. November 2019 von IKT-Admin

BUND Naturschutz: „Wasseraustriebspolitik“ wird zum Bumerang. Behörden müssen Grundwasserschutz oberste Priorität einräumen

Publiziert am: 23. September 2019 von IKT-Admin

Wasseraustreibungspolitik

Publiziert am: 23. September 2019 von IKT-Admin

IKT-Info-Dienst Nr.62

Publiziert am: 28. August 2019 von IKT-Admin

4.Reinigungsstufe als Lösung?

Publiziert am: 28. August 2019 von IKT-Admin

Eu-Richtlinie 2015: Erleichterung oder Schikane?

Publiziert am: 18. März 2019 von IKT-Admin

Europa-Wahl: Wichtig fürs Wasser

Publiziert am: 18. Februar 2019 von IKT-Admin

Volksbegehren „Rettet die Bienen!“

Publiziert am: 29. Januar 2019 von IKT-Admin

Auseinandersetzung mit Düngerichtlinie

Publiziert am: 12. September 2018 von IKT-Admin

„Das Wasser wird teurer“

Publiziert am: 17. August 2018 von IKT-Admin

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Publiziert am: 29. Juni 2018 von IKT-Admin

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Rezension von Christa Hecht, AÖW

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Publiziert am: 2. Februar 2018 von IKT-Admin

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IKT: Wer zur Quelle will… Buchvorstellung

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Urteil zum Umweltinformationsrecht

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2016: 30 Jahre IKT / Symposium mit Maude Barlow

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Neuer IKT-Info-Dienst Nr.61

Publiziert am: 11. September 2017 von IKT-Admin

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Neue Düngerichtliniegültig seit 2.6.2017

Publiziert am: 3. August 2017 von IKT-Admin

Unser Abwasser ist Wertstoff

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„Ärger über Wasserzähler mit Funkmodul“ Mainpost 2.7.2017

Publiziert am: 3. Juli 2017 von IKT-Admin

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Wasserhunger der Landwirtschaft

Publiziert am: 12. Juni 2017 von IKT-Admin

Bewässerung muss sich an Klimawandel anpassen

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Publiziert am: 1. Mai 2017 von IKT-Admin

BMUB Nitratbericht 2016

Publiziert am: 4. Januar 2017 von IKT-Admin

Nicht alles wird teurer: Erfolg durch eigenes Wasser

Publiziert am: 21. Dezember 2016 von IKT-Admin

Immer noch keine neue Düngeverordnung!

Publiziert am: 21. Dezember 2016 von IKT-Admin

IKT-Info-Dienst Nr.60

Publiziert am: 23. November 2016 von IKT-Admin

Gelungenes Symposium zu 30 Jahre IKT

Publiziert am: 27. Oktober 2016 von IKT-Admin

Maude Barlow, right2water

Publiziert am: 27. Oktober 2016 von IKT-Admin

Christa Hecht, AÖW, zur Privatisierung von Trinkwasser

Publiziert am: 27. Oktober 2016 von IKT-Admin

Vom Kampf um Hausbrunnen zum Landrat

Publiziert am: 26. Oktober 2016 von IKT-Admin

Jubiläum 30 Jahre IKT

Publiziert am: 19. September 2016 von IKT-Admin

Sozialwissenschaftliche Umfrage zur IKT – verlängert!

Publiziert am: 19. Juli 2016 von IKT-Admin

Gülle neben Brunnenhaus: Wie kommt das Nitrat ins Wasser?

Publiziert am: 14. Juni 2016 von IKT-Admin

Härtefallförderung

Publiziert am: 10. April 2016 von IKT-Admin

Hohe Kosten für zentrale Lösung: ein Vergleich

Publiziert am: 19. März 2016 von IKT-Admin

Autobahn-Westumgehung B26n bedroht Trinkwasser

Publiziert am: 16. März 2016 von IKT-Admin

Novelle des Düngerechts

Publiziert am: 15. März 2016 von IKT-Admin

Kostenaufteilung Schmutzwasser-Niederschlagswasser

Publiziert am: 8. Februar 2016 von IKT-Admin

AÖW-Versammlung

Publiziert am: 1. Februar 2016 von IKT-Admin

IKT Mitgliederversammlung 4.Dezember 2015

Publiziert am: 9. Januar 2016 von IKT-Admin

Oberelsbach: Umweltinformatinsrecht

Publiziert am: 10. November 2015 von IKT-Admin

Grünland-Umbruch

Publiziert am: 9. November 2015 von IKT-Admin

Gülle-Havarien

Publiziert am: 10. September 2015 von IKT-Admin

Zwischenfrüchte gegen Nitrat und „Wasserschutzbrot“

Publiziert am: 16. November 2014 von IKT-Admin

Bericht Mitgliederversammlung 2014

Publiziert am: 16. November 2014 von IKT-Admin

Kampf um Hausbrunnen in Leutershausen, besonders im Ortsteil Wiedersbach

Publiziert am: 23. Februar 2014 von IKT-Admin

Landrat missachtet Petitionsausschuss

Publiziert am: 17. Dezember 2013 von IKT-Admin

Presseerklärung zur Petition der Gemeinde Margetshöchheim

Publiziert am: 10. November 2013 von IKT-Admin

IKT Mitgliederversammlung

Publiziert am: 12. Oktober 2013 von Brigitte Muth-von Hinten

„TTIP“ NEIN DANKE

Publiziert am: 30. Juli 2013 von Brigitte Muth-von Hinten

Abstimmung gegen die Privatisierung des Trinkwassers

Publiziert am: 10. Februar 2013 von Brigitte Muth-von Hinten

B26n – Die Autobahn-Westumgehung um Würzburg

Publiziert am: 10. November 2012 von IKT-Admin

Erklärung der Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung Bayern …

Publiziert am: 15. Juli 2007 von IKT-Admin

Kritische Anmerkungen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie

Publiziert am: 21. Juni 2007 von IKT-Admin