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Kosten

Häufig werden dezentrale Lösungen von Planungsbüros „schlecht“ gerechnet, sei es, dass für Hausbrunnen zu  hohe Überwachungskosten angesetzt werden, bei Fernwasser bestimmte Kosten vergessen werden oder die spätere Abhängigkeit von den Preisen der Fernwasserverbände nicht genügend berücksichtigt wird. Ein hoher Bezugspreis lässt z.B. einen Wasserrohrbruch sehr teuer werden, während bei Eigenwasser nur die Pumpkosten anfallen. Vertraglich festgelegte Mindestabnahmen und höhere Preise bei der Überschreitung der geplanten Menge schränken die Flexibilität ein.

Sorgfältige Kostenrechnungen (nach SchalWo ???) bei verschiedenen Varianten sollten zu mehr Transparenz führen.

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Härtefallförderung

Publiziert am: 10. April 2016 von IKT-Admin

  Härtefallförderung für Sanierungen bei Kanal und Wasser. Das bayerische Umweltministerium beabsichtigt eine Härtefallförderung bei der Sanierung von Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen im Rahmen der neuen RZWas 2016. Der Bayerische Städtetag stimmt dem grundsätzlich zu.“ Bis zu 30 Millionen Euro sollen jährlich für Härtefälle zur Verfügung gestellt werden bei der Neufassung der RZWas. Über eine Umfrage […]

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